Ist er angewidert, zornig, traurig, enttäuscht oder verblüfft über das, was ihm gerade am Handy gesagt wurde?


Man könnte diesen Eindruck leicht als Zorn interpretieren - ist es aber nicht, da u.a. angespannte Unterlider (typisch für Zorn) fehlen. Wir sehen hier Ekel: durch die gehobene Oberlippe bei leicht geöffnetem Mund, den rein- und runtergezogenen Brauen und der Doppelfalte zwischen den Brauen. Die Nase ist zudem leicht gerümpft. Die sichtbaren Falten zwischen Nasenflügel und Mundwinkel ergänzen diesen Eindruck. Da Ekel hier nicht auf Schmecken, Riechen oder Sehen basiert, kann diese Form von Ekel wohl als Geringschätzung des am Handy Gehörten interpretiert werden.

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